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Schlägerköpfe mit größerem „Sweetspot“?

Der Sweetspot eines Schlägerkopfes ist genau so groß wie das Massezentrum des Schlägerkopfes und ungefähr stecknadelgroß. Ein Scheunentor hat einen gleich großen „Sweetspot“ wie ein Golfschlägerkopf. Was manche Schlägerköpfe eventuell haben, ist ein höheres Trägheitsmoment.

Wenn ein Schlägerkopf einen Ball exakt auf diesem Punkt (Massezentrum) trifft wird die maximale Energie auf den Ball übertragen die mit diesem Schlägerkopf möglich ist. Wenn man diesen Punkt nicht trifft verdreht sich der Schlägerkopf und es geht Energie verloren. Um dieses „twisten“ zu reduzieren muss das Trägheitsmoment erhöht werden. Dies gelingt in dem man Masse aus der Mitte entfernt und am Rand anbringt. So kann erreicht werden, dass die Fluglinie und Flugweite bei nicht ganz exakt getroffenen Bällen nur minimal schwankt. Sehr gute Spieler wollen jedoch auch mit dem Ball arbeiten. Hierzu ist wiederum ein weniger stark ausgeprägter MOI-Effekt besser.

Es gibt viele Bezeichnungen im Marketing der Schlägerproduzenten um Kunden mit zu teilen, dass man deren Schläger ruhig etwas unexakter treffen kann, aber alles führt auf das zurück was im deutschen Trägheitsmoment heißt und im modernen Marketing als HIGH-MOI (Moment of Interia) bezeichnet wird.

Um einen Golfball mit dem Golfschläger dort zu treffen wo dies am effizientesten ist, muss jedoch vorrangig die Schlägerlänge und die Gewichtverteilung passen.

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